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Mittwoch, 13. Juni 2012
Dienstag, 12. Juni 2012
Bewiesen: Antibiotika in der Tierhaltung schufen multiresistenten Erreger
Bewiesen: Antibiotika in der Tierhaltung schufen multiresistenten Erreger
Washington - Mindestens ein Stamm des gefährlichen multiresistenten Keims Staphylococcus aureus (MRSA) ist durch Antibiotika in der Tierhaltung entstanden. Das hat ein internationales Forscherteam herausgefunden. Die sogenannte CC398-Variante des Bakteriums sprang vom Menschen auf Nutztiere über und wurde erst dort resistent gegen verschiedene Antibiotika. Nun infiziert dieser multirestente MRSA-Stamm wieder Menschen - mit teilweise tödlichen Folgen. Der Erreger sei inzwischen sowohl in den USA als auch in Europa verbreitet, wie die Forscher im Fachmagazin "mBio" berichten. (weiter lesen...)
Dank FDP, Gentechnik in Lebensmitteln?
11 Juni 2012
Von afp
MSN: Gentechnik in Lebensmitteln: Aufhebung der Nulltoleranz?
Berlin - Spuren gentechnisch veränderter Pflanzen soll es auch in Zukunft nicht in Lebensmitteln geben: Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) will eine von der EU-Kommission geplante Lockerung der Regeln für Gentechnik in Lebensmitteln verhindern, wie ihr Sprecher am Montag ankündigte. "0,0 Prozent soll 0,0 Prozent bleiben." (weiter lesen...)
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Standort:
Berlin, Deutschland
Freitag, 8. Juni 2012
EU: Befragung zum Umgang mit Urherrechtsverletzungen
EU-Kommission startet Konsultation zu Urheberrechtsdurchsetzung im Internet
Ab sofort bittet die Europäische Kommission um Bürgerbeteiligung zu Fragen rund um Urheberrechtsverletzungen auf Webseiten. Unter dem Titel “A clean and open Internet” wird ein öffentlicher Konsultationsprozess über Verfahren zur Mitteilung und Verfolgung von illegalen Inhalten auf Seiten von Online-Intermediären durchgeführt. Konkret können Organisationen und Einzelpersonen sich mittels eines relativ kompakten, derzeit allerdings nur auf Englisch verfügbaren Online-Fragebogens einbringen.
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Stadt Brüssel, Belgien
Donnerstag, 7. Juni 2012
Die "kleinen" sollen für die EU zahlen, aber nicht davon haben...
Gedacht ist es als "letzter Ausweg" und als "Notfall-Mechanismus", doch entscheiden dürfen die Staaten nach eigenem Ermessen: Die Innenminister der EU haben eine Reform des Schengen-Abkommens beschlossen. Sie ermöglicht die Wiedereinführung von Grenzkontrollen für einen Zeitraum von maximal zwei Jahren. Das EU-Parlament hat bereits Widerstand gegen die neuen Regeln angekündigt. (weiterlesen...)
Schufa will Sozialenetzwerke zum "Schnüffeln" nutzen
Verbraucherzentrale Hamburg: Schufa betreibt "Grenzüberschreitung"
07.06.2012, 11:22 Uhrabendblatt.de
Zur Berechnung der Kreditwürdigkeit lässt die Schufa eine Nutzung von sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter prüfen.
HAMBURG/POTSDAM. Ein von der Schufa angeschobenes Forschungsprojekt zur möglichen Nutzung öffentlicher Daten aus Sozialen Netzwerken bei der Berechnung der Kreditwürdigkeit ist bei Daten- und Verbraucherschützern auf scharfe Kritik gestoßen. Deutschlands größte Auskunftei hatte am Dienstag zusammen mit dem Hasso-Plattner-Institut der Universität Potsdam zur "Analyse und Erforschung von Daten aus dem Web“ gestartet. Der schleswig-holsteinische Datenschutzbeauftragte Thilo Weichert sagte dem Radiosender NDR Info: "Sollte die Schufa die gewonnenen Daten tatsächlich einsetzen, wäre das eine völlig neue Dimension.“
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Dienstag, 5. Juni 2012
Facebook-Nutzungsbedingungen und die Wahl
Der Express schreibt:
New York –
Der Datenschutz bei Facebook gilt als umstritten. Jetzt lässt das Online-Netzwerk seine fast eine Milliarde Nutzer über die jüngsten Änderungen seiner Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien abstimmen. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
• Um welche Änderungen geht es?
Die in dieser Fassung seit Mai veröffentlichte Erklärung der Rechte und Pflichten sowie der Datenverwendungsrichtlinien enthält unter anderem neue Abschnitte, in denen Facebook erklärt, wie es die Informationen seiner Nutzer verarbeitet.
Außerdem spiegeln sich darin Änderungen im Dienst wider, wie etwa die Einführung der Chronik. Die neuen Richtlinien eröffnen Facebook zudem die Möglichkeit, den Nutzern außerhalb der Facebook-Umgebung Werbung einzuspielen und damit Nutzen aus dem Wissen um deren Vorlieben und Hobbys zu ziehen.
Datenschützer hatten diese Richtlinien massiv kritisiert.
• Was ist die Wahlalternative?
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Hier geht's zur Abstimmung
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