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Montag, 16. Mai 2016

High-End-Smartphones im Vergleich

Die Alleskönner unter den Android-Handys

Hannover, 16. Mai 2016 – Hochauflösende Displays, lange Akkulaufzeiten, schnelle Prozessoren und herausragende Kameras – das versprechen die Flaggschiffe der Smartphone-Hersteller. Doch lassen diese Android-Handys tatsächlich keine Wünsche offen? Nicht ganz, schreibt das Computermagazin c't in seiner aktuellen Ausgabe 11/16.

Sechs High-End-Smartphones wurden von c’t-Redakteur Hannes Czerulla getestet. „Zwar bietet das Samsung-Galaxy-S7 schon fast ein Rundum-sorglos-Paket“, findet Czerulla, „die Konkurrenten von HTC, Motorola, LG, Huawei und Gigaset haben jedoch alle Kleinigkeiten zu bieten, die man beim S7 nicht findet.“ So hat nur das LG G5 einen austauschbaren Akku. Nur das Motorola X Force bietet ein bruchsicheres Display, wenn auch auf Kosten der Eleganz. Und Fans von Schwarzweiß-Fotografie finden nur im Huawei P9 eine echte Monochrom-Kamera.

Darüber hinaus liegen die größten Unterschiede zwischen den Luxus-Smartphones in den Prozessoren. Während die Qualität der CPUs von Samsung, HTC, Huawei und LG gleichwertig ist, wurde im Gigaset ME pro und im Motorola X Force der über ein Jahr alte Snapdragon 810 verbaut. „Dieser gehört zwar zu den schnelleren Smartphone-CPUs, von High-End kann man hier jedoch nicht mehr sprechen“, sagt Czerulla.

Insgesamt spielen die Hardware-Unterschiede jedoch im Alltag kaum eine Rolle. Einzig eine veraltete Android-Version wie derzeit noch auf dem Gigaset ME pro bringt handfeste Nachteile mit sich. Die Kaufentscheidung beeinflussen könnte darüber hinaus die Wahl zwischen einem LCD und einem OLED-Display. „Zwar schnitten im Test alle LCDs gut ab“, erklärt Czerulla, „wer aber die volle Farbenpracht und den höchsten Kontrast verlangt, sollte zu einem OLED-Gerät greifen.“ 

Samstag, 14. November 2015

Fotobücher haben große Qualitätsunterschiede

c’t: Zehn Fotobuch-Anbieter im Test


Hannover, 13. November 2015 – Vergilbte Fotoalben und dröge Dia-Abende gehören der Vergangenheit an. Heute liegen Fotobücher im Trend und sind gerade jetzt vor Weihnachten eine beliebte Geschenkidee zum Selbermachen. Dafür muss man kein Layout-Profi sein. Man arrangiert die Bilder mit einer Software des Anbieters auf den Seiten, schickt alles per Internet los und bekommt das gedruckte Buch zugeschickt. Aber in Handhabung und Druckqualität unterscheiden sich die Anbieter deutlich, schreibt das Computermagazin c’t in seiner aktuellen Ausgabe 25/15.


Zehn Fotobuch-Angebote hat c’t-Redakteur André Kramer getestet. Vor allem bei den automatischen Layout-Programmen der Anbieter hat er dabei große Unterschiede festgestellt. Einige verteilen einfach nur die Bilder auf den Seiten. Andere versuchen, mit abwechslungsreicheren Platzierungen und Bildausschnitten zu spielen. „Cewe, Myphotobook und Ifolor zum Beispiel unterstützen gut bei der Einbandgestaltung“, sagt Kramer.

Alle Firmen bieten Bücher auf echtem Fotopapier an. Das ist zwar etwas teurer als der bekannte Digitaldruck, dafür haben die Bilder deckende Farben statt eines Druckrasters. Dank der Leporellobindung kommen beim Fotopapier darüber hinaus Panoramafotos auf Doppelseiten besser zur Geltung. „Bei der Bildqualität liegt FotoPremio vorne, was im starken Kontrast zur Software steht“, beurteilt Kramer: „Cewe liefert gute Qualität. Auch Ifolor, Lidl und Whitewall liefern natürliche Bilder.“ Bei Fuji hingegen wirkt alles eine Tendenz zu grün, Aldi und Fotokasten hellen Fotos recht stark auf, bei Myphotobook und PosterXXL wirken sie ein wenig zu dunkel.

Das Produktangebot reicht vom einfachen Foto-Tagebuch im DIN-A-6-Format bis zum großen Hochzeits-Buch in DIN A 3 mit Kunstleder- oder Leineneinband. Dabei kostet das A-4-Fotobuch mit 24 bis 26 Seiten in der einfachsten Ausführung 20 bis 35 Euro.

Die Lieferzeit berägt bei keinem Anbieter länger als eine Woche. Das kann sich aber vor den Feiertagen ändern, warnt Kramer: „Je näher das Weihnachtsgeschäft rückt, desto stressiger wird es in den Druckereien. Dementsprechend länger können auch die Lieferzeiten ausfallen.“


Sonntag, 7. Juni 2015

Shariff: Social-Media-Buttons mit Datenschutz

Mit freundlicher Genehmigung des c´t-Magazins:


Mit Shariff können Sie Social Media nutzen, ohne Ihre Privatsphäre unnötig aufs Spiel zu setzen. Das c't-Projekt Shariff ersetzt die üblichen Share-Buttons der Social Networks und schützt Ihr Surf-Verhalten vor neugierigen Blicken. Dennoch reicht ein einziger Klick auf den Button, um Informationen mit anderen zu teilen. Sie müssen hierfür nichts weiter unternehmen – der Webmaster hat sich bereits um alles gekümmert.

Die üblichen Social-Media-Buttons übertragen die User-Daten bei jedem Seitenaufruf an Facebook & Co. und geben den sozialen Netzwerken genaue Auskunft über Ihr Surfverhalten (User Tracking). Dazu müssen Sie weder eingeloggt noch Mitglied des Netzwerks sein. Dagegen stellt ein Shariff-Button den direkten Kontakt zwischen Social Network und Besucher erst dann her, wenn letzterer aktiv auf den Share-Button klickt. (weiterlesen...)


Wichtige Links:

Mehr Informationen zu Shariff finden Sie im Artikel Schützen und teilen
Quelltext und Anleitungen zum Einbinden der Module stehen auf GitHub zum Download bereit