Dienstag, 24. Juni 2014
wjk-Security Suite®: Vorabversion 0.7 Beta der wjk-Security Suite steht...
wjk-Security Suite®: Vorabversion 0.7 Beta der wjk-Security Suite steht...: Eine neue Vorabversion der wjk-Security Suite wurde heute hochgeladen. Mit der Version 0.7 Beta gehen viele Verbesserungen und Erweiterungen...
Montag, 9. Juni 2014
wjk-Security Suite®: wjk-Security Suite 0.5 Beta veröffentlich
wjk-Security Suite®: wjk-Security Suite 0.5 Beta veröffentlich: Seit gestern kann die kostenlose Vorabversion der wjk-Security Suite herunter geladen werden. Das, zur Zeit noch in englischer Oberfläche ...
Samstag, 26. April 2014
Umfragen: So lange manipuliert, bis sie passen
Oftmals heißt es ja: “Statistiken, die ich nicht selbst gefälscht habe, denen glaube ich nicht…”. Wenn Umfragen, sind ja auch nichts anderes wie Statistiken, jedoch von der “Doden Welle” (Deutsche Welle –> DW) stammen, muß man schon davon ausgehen, daß der Propagandasender der Bundesregierung “ganze Sache” macht.
Dort heißt es “So ticken die Deutschen” bei “Politik direkt”. Das ist wirklich der “Hammer”, überall wird diskutiert, warum so viele Deutsche die Politik Russlands unterstützten oder zumindest großes Verständnis dafür haben. Im Propagandajournalismus werden jetzt so lange Umfragen veröffentlich, bis diese Tatsache verdreht wird.
Oder sie werden laut “MMnews” nicht veröffentlich:
Tagesspiegel zensiert positive Russland Umfrage
Eine Frage lautete unter anderem: "Bei einer weiteren Eskalation sollte auch eine militärische Intervention durch die NATO nicht ausgeschlossen werden." Dafür votierten 4%.
Zu der Frage: "Die Kritik des Westens ist heuchlerisch, Russland verteidigt legitime Interessen" stimmten bis 14:30 mehr als 78% zu.
Bei der WZ (“Westdeutsche Zeitung”) kommt eine Umfrage zum Ergebnis:
WZ-Newsline Umfrage
Soll die Staatengemeinschaft das Ergebnis des Referendums anerkennen?
Ja, die Mehrheit der Krimbewohner befürwortet den Anschluss an Russland. 38 %Ja, die Krim war schon früher ein Bestandteil Russlands. 23 %
Nein, die Bürger auf der Krim hatten keine freie Wahl. 18 %
Nein, die Abspaltung der Krim widerspricht dem Völkerrecht. 22 %
Das paßt nicht in die Propaganda! Zu dieser Feststellung kommt auch eine Journalistin die sich wirklich so nennen darf: Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz.
Zu den Propagandainstrumenten gehören natürlich auch die “Öffentlich-rechtlichen”. Ab- und-zu schießen sie über das Ziel hinaus, dann kommen solche halbherzigen Dinge zustande: ZDF-Nachrichten-Kleber in Erklärungsnot.
Es soll nicht alles ungerecht sein, es gibt auch Monitor und eine andere Berichterstattung (die schon heute nicht mehr in der ARD-Mediathek zu finden ist).
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Montag, 13. Januar 2014
Bleun Engineering: Wer wir sind
Bleun Engineering: Wer wir sind: Eine berechtigte Frage, die uns Besucher immer wieder stellen, ist: “Was macht ihr noch mehr?”. “BLEUN” ist ein geschützter Markenname, un...
Bleun Engineering: Phasenanschnitt und nicht Phasenabschnitt warum?
Bleun Engineering: Phasenanschnitt und nicht Phasenabschnitt warum?: Unsere Steuerung basiert auf einem “Step”-Dimmer, das ist ein von uns geprüftes zuverlässiges Produkt, welches einen verlässlichen Phasenans...
Freitag, 20. Dezember 2013
Die unsägliche Monsanto!
Ich weiß nicht, ob man da lange überlegen muß:
Liebe Freundinnen und Freunde,
Monsanto weitet seine Macht über den Planeten aus — und zwar mit einer neuen Fabrik für Gen-Saat in Argentinien. Sofía
Gatica und weitere Anwohner haben Kritik geäußert und sie hat Morddrohungen und
Prügel erlitten. Es besteht akute Gefahr — stehen wir ihnen zur Seite, um
die Fabrik zu stoppen.Monsanto stellt gentechnisch verändertes Saatgut her. In Verbindung mit giftigen Pestiziden schafft dies verheerende Monokulturen, bei denen bis auf eine einzige Pflanzenart nichts mehr wächst. Diese verbreiten sich zunehmend auf der Erde und nun soll eine der weltgrößten Gensaat-Fabriken in Córdoba entstehen.
Sofía war über die Gesundheitsrisiken der Fabrik besorgt und hat an Protesten teilgenommen, die fast 70% der Anwohner befürworten. Wenn wir die Menschen in Malvinas in den nächsten 3 Tagen mit 1 Million Stimmen unterstützen, können wir dem Thema in den lokalen Medien mehr Gewicht verleihen, die Petition in eine Anzeigen-Kampagne eingliedern und die unbeliebte argentinische Präsidentin dazu drängen, den Fabrikbau und die Verbreitung von Monsantos giftiger Landwirtschaft zu stoppen:
https://secure.avaaz.org/de/stop_monsanto_in_argentina_global_/?bSwZTcb&v=32874
Sofía und andere Einwohner von Malvinas haben sich vor Bulldozer gelegt, um den Fabrikbau zu stoppen. Wenn wir ihren Protest verstärken, können wir ihnen zum Erfolg verhelfen. Präsidentin Kirchner steht derzeit in der Kritik und kann es sich nicht leisten, die Profite von Monsanto vor die Interessen ihrer eigenen Bürger zu stellen.
In der Riesenfabrik soll mit giftigen Chemikalien Saatgut hergestellt werden. Das klingt komisch, weil die Saat eigentlich von Pflanzen stammen soll, nicht wahr? Nicht in der Gruselwelt von Monsanto, wo Pflanzen mit Gentechnik steril gemacht werden und Bauern nur Lebensmittel anbauen können, wenn sie jedes Jahr neue Saat von Monsanto kaufen! In den USA werden 90% einiger Nutzpflanzen mit Monsantos Saat angebaut. Und mit der neuen Mega-Fabrik in Argentinien weitet der berüchtigte Konzern seine Macht über den Planeten aus.
Die Drohungen und die Prügel, die Sofía und ihre Mitprotestler erlitten haben, sind der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Lasst uns Monsantos Invasion Südamerikas stoppen und die Verwüstung aufhalten, die Monsantos Produkte in unseren Ökosystemen anrichten:
https://secure.avaaz.org/de/stop_monsanto_in_argentina_global_/?bSwZTcb&v=32874
Einige sagen, dass Gentechnik eine effizientere Landwirtschaft versprechen kann. Es mag in der Zukunft viele solcher Vorteile geben, doch diese werden oft von der Propaganda der Konzerne übertrieben (zum Beispiel der Satz, dass Gen-Saat “die Welt ernähre” weil sie weitaus ergieber sei als normale Saat — tatsächlich gibt es dafür kaum Beweise). Bei der Gentechnik werden Profitinteressen oft vor Bürger- und Umweltinteressen gestellt. Regierungen sollten die Vor- und Nachteile für die Bevölkerung beurteilen, doch Monsanto versteht es, demokratische Regierungen zu untergraben. In den USA wurde sogar ein Gesetz verabschiedet, das es Richtern verbietet, eine Zurücknahme von Monsantos Produkten anzuordnen, selbst wenn dies im Sinne der öffentlichen Sicherheit erfolgt!
Durch gentechnisch veränderte, industrielle Landwirtschaft wird unsere Erde einem radikalen Wandel ausgesetzt. Und unsere Regierungen stehen unter dem übermäßigen Einfluss des amerikanischen Megakonzerns, der dabei eine zentrale Rolle spielt – ein Konzern, der allmählich die Kontrolle über die globale Lebensmittelversorgung übernimmt. Sorgen wir jetzt dafür, dass unsere Kinder und Enkelkinder nicht in einer Welt leben müssen, die von Monsanto ernährt wird.
Voller Hoffnung,
Ricken, Meredith, Laura, Nick, Alice, Luis, Marie, Nadia und das ganze Avaaz-Team
PS: Viele Avaaz-Kampagnen werden von Mitgliedern gestartet. Starten Sie jetzt Ihre eigene Kampagne, zu irgendeinem Thema. Ob regional, national oder global: http://www.avaaz.org/de/petition/start_a_petition/?bgMYedb&v=23917
WEITERE INFORMATIONEN
Gen-Saatgut in Südamerika (Deutschlandfunk)
http://www.deutschlandfunk.de/gen-saatgut-in-suedamerika.697.de.html?dram:article_id=241996
"Monsanto soll mich nicht schlagen" (Taz.de)
http://www.taz.de/!128181/
Argentinien protestiert gegen krankmachende Pestizide (DW)
http://www.dw.de/argentinien-protestiert-gegen-krankmachende-pestizide/a-17213797
Anti-Monsanto-Aktivistin in Argentinien angegriffen (RT) (Englisch)
http://rt.com/news/argentina-monsanto-protest-clashes-483/
Untersuchung zeigt: Geburtsfehler und Krebs in Argentinien mit Agrochemikalien verbunden (CTVNews) (Englisch)
http://www.ctvnews.ca/health/birth-defects-cancer-in-argentina-linked-to-agrochemicals-ap-investigation-1.1505096
Sofia Gatica (The Goldman Environmental Prize)
http://www.goldmanprize.org/recipient/sofia-gatica
Argentiniens schlechte Saat (Al Jazeera) (Englisch)
http://www.aljazeera.com/programmes/peopleandpower/2013/03/201331313434142322.html
Die deutsche Botschaft (Bangkok) teilt mit:
Eigentlich wollte ich Ihnen heute ein frohes, aber vor
allen Dingen ruhiges, Weihnachtsfest wünschen.
Die aktuellen Ereignisse veranlassen mich jedoch, Sie zu
bitten, die Vorsichtsmaßnahmen, die ich Ihnen bereits in meinen letzten
Schreiben nahe gelegt habe, auch in den
nächsten Tagen zu beachten.
Die Oppositionsparteien haben für das kommende Wochenende
wieder zu Protesten und Demonstrationen gegen die geschäftsführende Regierung
aufgerufen.
Wenn es dazu kommen sollte, und einiges spricht dafür,
müssen Sie im gesamten Innenstadtbereich Bangkoks mit erheblichen
Beeinträchtigungen der Bewegungsfreiheit
rechnen. In folgenden Bezirken ist verstärkt mit Behinderungen zu
rechnen:
Democracy Monument, Victory Monument, Lumpini Park, Rama
IV Road, Ratchaprasong und Sukhumvit Road.
Meiden Sie, wenn Sie können, diese Bereiche und halten
Sie sich von Menschenansammlungen fern.
Wie immer finden Sie auf unserer Homepage www.bangkok.diplo.de/Vertretung/bangkok/de/Startseite.html
die aktuellen Hinweise zur Sicherheitslage.
Noch eine erfreuliche Mitteilung: Seit meinem ersten
Brief an Sie haben sich viele von Ihnen in unserer Krisenvorsorgeliste ELEFAND http://service.diplo.de/registrierungav
registriert.
Die Zahl ist von 3200 auf heute 4786 eingetragene
Personen gestiegen.
Aber, wir alle wissen, dass sich eine noch viel größere
Anzahl Deutscher im Lande aufhält. Bitte helfen auch Sie mit, dass sich
möglichst viele unserer Landsleute in diese Liste eintragen.
Ich wünsche Ihnen trotz allem ein gesegnetes
Weihnachtsfest, wo immer Sie sich in Thailand aufhalten mögen.
Herzlichst
Ihr Rolf Schulze, Botschafter
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