Mittwoch, 1. April 2015

EWG vs. EU

Zunächst sollte man von dem aufgestülpten Begriff "Europäische Union" abstand nehmen. Die alte Bezeichnung EWG - "Europäische Wirtschaftsgemeinschaft" - war nicht nur ehrlicher, sondern auch richtiger. Diese "Europäische Gemeinschaft" ist eine Union für Multinationalekonzern und keine Gemeinschaft der Europäer. Die einzelnen europäischen Staaten stehen in direkter Konkurrenz zueinander, dies ins Besonderen in ökonomischen und sozialen Fragen. Um nun diesen Konkurrenzkampf auszutragen und gewinnen zu können, ist die bisherige Antwort von allen: Absenkung der Sozialausgaben auf staatlicher Seite und Absenkung der Lohnkosten auf der ökonomischen Seite.

Gewinner sind auf alle Fälle die Multinationalenkonzerne, den sie profitieren nicht nur von der Absenkung der Sozial- und Lohnkosten, sonder auch von der Konkurrenz der Staaten untereinander in den Steuersystemen und im Konkurrenzverhalten um die Fachkräfte. Es ist daher kein Zufall, daß einige Staaten durch sogenannte Reformen (unter denen eigentlich immer die Absenkung von Sozial- und Lohnkosten verstanden wird) auf einen Lebensstandard herabgewürdigt werden, der an Dritteweltländer erinnert - man denke an Griechenland.

Die Konzerne benötigen billige Arbeiskräfte und geringe Lohnnebenkosten (Steuern und Sozialabgaben zum Beispiel). Was sie zudem benötigen beschafft ihnen die "Europäische Zentralbank (EZB)", billiges Geld, um weiter expandieren zu können, einen billigen Euro, um den Export anzutreiben und eine Geldschwemme (deren Risiko die Steuerzahler tragen!), um die Aktienkurse nach oben zu treiben.

Stellt man die europäischen Maßnahmen der letzten Jahre gegenüber, wird alles für die Banken und die Konzerne getan und nichts für die Menschen. Der Begriff "EU" war also noch nie so falsch wie heute, der Begriff EWG so richtig wie nie. Hierzu passt es auch, daß die Reichen immer reicher werden und die Armen immer ärmer.


Dienstag, 31. März 2015

Walters Bücher: Thailändisch für den Urlaub

Walters Bücher: Thailändisch für den Urlaub: Jährlich, zwischen Oktober und April (oder soll man sagen zwischen Songkran und Loi Kratong?), kommen die Touristen nach Thailand und sind völlig schockiert, daß ihre Sprache selten gesprochen wird. In den Touristenzentren, wie Pattaya oder Phuket,
wird oftmals zumindest "Pitchen English" (Gassenenglisch) verstanden
und gesprochen, auch gibt es große deutsche, englische und andere
Gemeinden, wo sich jeder (auch mit dem Essen) durchschlagen kann. Wer
aber wirklich Land und Leute kennenlernen will und nach Außerhalb fährt,
wird schnell an Sprachgrenzen stoßen. Spätestens dann sollte man einige
Vokabeln Thai sprechen und verstehen können.
..

Mittwoch, 25. März 2015

Walters Bücher: News: Online-Talk mit Thilo Bode

Walters Bücher: News: Online-Talk mit Thilo Bode: Den 27. März 2015 von 18.30-19.30 Uhr sollten sich alle merken, die sich einmal unabhängig über das Thema TTIP informieren wollen! .



TTIP muss gestoppt werden! Das ist das Fazit Thilo Bodes
nach seiner aufrüttelnden Analyse der Folgen des geplanten
Freihandelsabkommens zwischen der EU und den USA: Mit der Verabschiedung
des Abkommens würde ein Regelwerk in Kraft gesetzt, das in erster
Linie Konzernen nützt, während es der Mehrheit der Menschen in den USA
und Europa schadet...

Samstag, 3. Januar 2015

Walters Bücher

 Ich habe Angefangen eine neune Blog zu schreiben, darauf will ich so ein wenig meinem Hobby frönen und wieder mehr lesen. Da dies doch ein wenig einseitig wäre, mache mir meine Profession als Journalist zu nutze und schreibe in dem Blog ein paar Rezensionen.

Dabei geht es nicht darum, daß ich neue Bücher beschreibe, sondern in erster Linie darum, zu beschreiben, was mir grade in die Hände fällt. Duchaus auch Literatur, die schon ein paar Jährchen "auf dem Buckel hat". Ist doch interessant festzustellen, wie man die Literatur damals und heute sieht...

Den Blog findet Ihr unter dieser Adresse: http://walters-books.blogspot.com/





Mittwoch, 24. Dezember 2014

Merry Christmas

Allen Christen-Freunden:


แต่งงานกับคริสมาสต์

Mittwoch, 1. Oktober 2014

Skype: Achtung beim neuen Update

Ich bin heute schon beim dritten Kunden gelandet, der extreme Probleme beim neusten Update von Skype hatte. Leider gibt es noch keine fundierten Aussagen, wie welche Systeme von Windows mit welchen Versionen vom neuen Skype-Update harmonieren.
Erste Problemlösungen gibt es bereits im Netz, leider funktionieren nicht alle mit allen Problemen. Sites von Microsoft funktionieren nicht (bzw. sind überlastet).

Fehler 1603 kann bei vielen Windowsprogrammen auftreten. Die Foren sind voll damit. Bei Skype erscheint er oft, wenn bei der Installation einer neuen Version die bestehende Version automatisch deinstalliert wird, aber der Uninstaller eine erwartete Datei nicht findet. Grund dafür kann sein, dass sie schon entfernt wurde, oder dass Windows-Zugriffsrechte fehlen.

Ein wichtiger Tipp: Unbedingt einen manuellen Wiederherstellungspunkt einrichten! Der oben beispielhaft aufgeführte Fehler, ist nicht das einzige Problem. Selbst intensive Deinstallationsprozeduren und das löschen von Registeryeinträgen sind nicht immer von Erfolg gekrönt.

Eigentlich schade, bisher hatte ich mit dem Produkt nie Probleme. Großes Lob an Microsoft!