Sonntag, 26. September 2021

R.I.P. Günther Seiler


Mein liebster Freund, Günther Seiler, ist am 17, September 2021 verstorben. Das war für uns alle zu früh, die die wir wußten was Günther für sein Leben noch alles geplant hatte. Er erlitt einen Herzinfarkt im Pflegeheim seiner Mutter, typisch für ihn, immer für seine Familie, Kollegen und Freunde unterwegs, aufopfernd, selbst gesundheitlich angeschlagen, aber immer für jeden da, wenn Hilfe gefordert war.
Günther Seiler wurde als Sohn der Susanne und des Martin Seiler in Großau, Rumänien am 28. Juni 1955 geboren. Seine vom Fleiß getriebenen Eltern gaben die Pflege von Günther in die Hände der Großmutter, die er absolut liebte. Bis zur Ausreise in die BRD besuchte er die Haupt- und Gymnasialschule mit dem Schwerpunkt Architektur in seiner damaligen Heimat.
Mit seinen Eltern kam Günther im Jahre 1972 gemeinsam nach Deutschland, in seine neue Heimat, nach Lampertheim. Der junge Mann integrierte sich schnell in seiner Umgebung und begann eine Tätigkeit bei Daimler-Benz in Mannheim. Am Abend besuchte er die Abendschule, um sein Abitur in der BRD anerkannt zu bekommen.

Eine neuer beruflicher und Lebensabschnitt begann mit dem Umzug nach Lampertheim und der Aufnahme einer Tätigkeit bei Fagersta-Sandvik am gleichen Ort. Dort wurde er von seinen Kolleginnen und Kollegen 1982 zum Betriebsratsvorsitzenden gewählt.
Ein nahezu verstörendes Ereignis in sein Leben begegnete Günther 1985 als Fagersta-Sandvik die Türen im Werk Lampertheim für immer schließen wollte. Mit einem Schlag wären alle Beschäftigten entlassen worden. Das konnte und wollte er nicht mitmachen. Frühzeitig begann sein Kampf für die Weiterbeschäftigung seiner Kolleginnen und Kollegen. Gemeinsam mit seiner damaligen Gewerkschaft der IG Metall. 
Noch einmal schulte der umtriebige Günther um und schloß eine Berufsausbildung zum Bauschlosser ab.

1987 trat Günther Seiler in die (heute: Europäische) Akademie der Arbeit (AdA) ein. Einer Institution die im wesentlichen der Fort- und Ausbildung von Gewerkschaftern diente und der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main angegliedert ist.
Ich lernte Günther an der Tischtennisplatte kennen, wo ich alleine die Bälle an die Wand schlug. Der damals mir fremde, aber nicht unsympathische Kollege war sofort dabei und erteilte mir eine erste Lehrstunde an der Platte, das sollte sich über die ganze Zeit unseres AdA-Aufenthaltes fortsetzen, auch wenn es teilweise Mitten in der Nacht war.
Es war nicht die einzige Lehrstunde die mir Günther erteilte, unsere meiste Zeit waren wir am Diskutieren, lesen, sich immer wieder prüfen ob unsere Thesen bestand haben könnten. Die Akademie war für uns nicht nur eine Studium, wir haben uns gegenseitig bereichert, es war eine wertvolle Zeit Ja, wir waren ein Team, wir waren Freunde und sollten es für den Rest unserer beiden Leben bleiben. Es war nur selbstverständlich, daß wir auch unsere Abschlußarbeit gemeinsam bestritten und natürlich, daß wir auf Günthers Erfahrungen zurückgriffen: Wir schrieben über Auffanggesellschaften im Falle einer Betriebsschließung.

Es war nicht unsere letzte Zusammenarbeit. Während des Studiums und der Internatsunterbringung an der Akademie hatte ich meine Immatrikulation an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, im Fachbereich Informatik ruhen lassen, ich nahm dieses Studium nach dem Abschluß der AdA wieder auf, Günther wechselte selbstverständlich als Gewerkschaftssekretär zur IG Metall, auch wenn er sich gezwungen sah in die SPD einzutreten.
Er war Zwischenzeitlich bei der Verwaltungsstelle (VW) Hanau/Fulda beschäftigt. Ich war Ingenieur des Deutschen Gewerkschatsbundes (DGB) für die "Beratungsgesellschaft neue Technologien und IT" in Frankfurt am Main. Wir machte uns daran, die (seine) VW ins nächste Jahrhundert zu führen und diese gemeinsam mit der Berufsgenossenschaft, den führenden Herstellern von Hard- und Software, die gesamte Infrastruktur und Einrichtung auf einen neuen Stand zu bringen.
Ich hätte das alleine nie geschafft ohne die ständige Unterstützung Günthers, der die politische Akzeptanz in den verkrusteten Reihen der Gewerkschaft herstellte, ohne den Zuspruch, dessen ich gewahr sein konnte, wenn der Widerstand gegen die neuen Technologien zu groß wurde. Günther war es, der mich immer wieder aufbaute und mir half diese, damals für mich, große Aufgabe zu bewältigen,

Machen wir uns jedoch nichts vor: Günther war kein einfacher Mensch, er hatte Ideale für die er gekämpft hat. Sie waren sozial, ja: kommunistisch! Sein Umgang mit Menschen war idealistisch, manschen zu human. Günther war Pragmatiker, bis zu bestimmten Punkten, die man nicht übertreten durfte. Er liebte das andere Geschlecht und hatte einige Beziehungen, doch nie war er auch im Mindesten bösartig, Keine seiner Frauen die ich kenne, werden ihn vergessen können, Er war ein besonderer Mensch,

Ich kann hier nicht alle Abschnitte seines Lebens beleuchten, seine Enttäuschung über die IG Metall mit der er sich bis zu seinem Lebensende noch Streiten mußte, seine Widerstand gegen die Bürokratisierung der Gewerkschaften, seinen Umgang mit den Menschen in der neuen Bundesländern. Es sind viele Dinge die diesen Menschen ausgemacht haben. Ich kann sie hier nicht alle aufführen. Ich weiß nur eines: Mit Günther habe wir einen der wertvollsten Menschen dieser Hemisphäre verloren. Ich werde ihn immer im Herzen tragen!







Die Beisetzung findet am 5. Oktober 2021, um 13 Uhr, 



Freitag, 28. Mai 2021

Pressemitteilung: Campact wirbt für ein Klimabündnis

Neues Bündnis startet mit “Klima-Pledge” ins Wahljahr / Klimaschutz bei allen Parteien bislang unzureichend


Berlin, 11. Mai 2021. Die größten deutschen Umweltorganisationen und Kampagnenplattformen haben sich zusammengeschlossen, um die anstehende Bundestagswahl zur Klimawahl zu machen. Unter dem Titel “Klima-Pledge: Meine Stimme für die Zukunft” wollen 13 Organisationen, darunter Fridays For Future, Campact, NABU, WWF, BUND, Deutscher Naturschutzring, Germanwatch, GermanZero, Klima-Allianz, Naturfreunde, Umweltinstitut München, Together for Future und Avaaz, die Parteien zu überzeugender Klimapolitik verpflichten.


wjk-Pledge
wjk-Software-Pledge

Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts müssen laut dem Bündnis alle Parteien darlegen, wie sie mit ihren Wahlprogrammen das 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens einhalten und dies in Regierungsverantwortung umsetzen wollen. Dabei zählten nicht nur verschärfte Langfrist-Ziele, sondern vor allem ganz konkrete Maßnahmen auf einem völlig neuen Ambitionsniveau.

Die gemeinsame Dachkampagne “Klima-Pledge” soll dabei helfen: Mit der Kampagne geben hunderttausende Bürgerinnen und Bürger das Versprechen ab, bei der Bundestagswahl die Partei zu unterstützen, die sich aus ihrer Sicht am überzeugendsten für Klimaschutz einsetzt. Sie machen damit die Wahl zur Klimawahl. Dafür sprechen sie im Freundeskreis, am Arbeitsplatz oder in der Familie über die Bedeutung der Wahl für das Klima und fordern von Parteien und Bundestagskandidatinnen und -kandidaten echten Klimaschutz ein. Sofern es das Infektionsgeschehen zulässt, sind sie bei Massenprotesten auf der Straße dabei. 

Christoph Bautz, Campact-Geschäftsführer und Initiator des Bündnisses: “Wir wollen das Kalkül der Parteien umdrehen: Nicht mit zu viel Klimaschutz verliert man Wahlen, sondern mit zu wenig. Daher machen wir die Wahl zur Klimawahl und lösen ein Wettrennen zwischen den Parteien aus, wer am konsequentesten Klimaschutz liefert. Keine Partei verfügt bisher über ein Wahlprogramm, das der Dimension der Klimakrise entspricht und das 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens einhält. Höhere Klimaziele alleine reichen nicht – jetzt braucht es konkrete Maßnahmen.”

 Viviane Raddatz, WWF-Leiterin Klimaschutz und Energiepolitik: “Die schnelle Reaktion der Bundesregierung auf das Verfassungsurteil zum Klimaschutzgesetz – das ist die Magie einer Bundestagswahl. Genau jetzt achten Politikerinnen und Politiker ganz besonders auf unsere Wünsche als Wählerinnen und Wähler, auf die Stimmung in der Gesellschaft. Dieses Momentum müssen wir nutzen. Mit dem Klima-Pledge können wir dafür sorgen, dass alle Parteien, die unsere Stimme wollen, auch mit einer Paris-konformen Klimaschutzstrategie antreten. So wird die neue Bundesregierung schon ab Tag eins in der Lage sein, mit der konkreten Umsetzung zu beginnen.“

Jörg-Andreas Krüger, NABU-Präsident: “Natur- und Klimaschutz brauchen bessere politische Entscheidungen! Und zwar ganz unabhängig davon, wer gerade regiert. Bei dieser Wahl geht es um wirksame Maßnahmen zum Schutz von Klima und Biodiversität. Nur eine intakte Natur mit gesunden Wäldern und Böden, sauberem Wasser, reiner Luft und großer Artenvielfalt sichert unsere Lebensgrundlagen. Jede heute nicht gut getroffene Entscheidung führt dazu, dass die Handlungsspielräume für künftige Generationen kleiner werden. Wer jetzt mit uns seine Stimme der Natur verspricht, sagt auch: Liebe Parteien, überzeugt mich bis zur Wahl, dass Ihr es ernst meint – nicht nur durch ambitionierte Ziele, sondern durch Handlungen.”

Weitere Informationen:
Hintergrund und Pledge-Konzept: Klima-Pledge – Meine Stimme für die Zukunft
Teilnahme und Übersicht: www.klima-pledge.org

Zum Bündnis gehören:
Der Klima-Pledge ist eine gemeinsame Aktion von Avaaz, BUND, Campact, Deutscher Naturschutzring, Fridays For Future, Germanwatch, GermanZero, Klima-Allianz Deutschland, NABU, NaturFreunde Deutschlands, Together For Future, Umweltinstitut München und dem WWF und ist auch auf Change.org verfügbar. Initiator ist die Bürgerbewegung Campact e.V.

--- Ende der Pressemitteilung ---


Campact erreicht Ihr hier: Campact bewegt Politik - Werden Sie Teil unserer Bewegung - Campact

Ein eigenes Klima-Pledge könnt Ihr euch hier generieren: https://klima-pledge.org/profilstickergenerator/


Ich unterstütze die Ideen des Bündnisses. Es muß außer "Bla,bla" etwas geschehen und denkt nicht, die "Grünen" seien die Antwort auf alles Ich werde wieder die "Linke" wählen, um auch in diesem Prozeß nicht die sozialbenachteiligten wieder "unter die Räder" geraten zu lassen. Die CDU wäre hierfür der Garant, die SPD ist der Steigbügelhalter, die FDP scheut sich nicht das sogar ins Wahlprogramm zu schreiben und die "Grünen", sie haben in der Koalition mit der SPD bewiesen, daß es ihnen um "Pöstchen" und nicht um Politik geht, sie haben mit der SPD gemeinsam der Sozialpolitik das "Messer" in den Rücken gerammt und Frau "Studiosa" Bä(ae)rbock glänzt mit Theoriewissen und kaum Praxis: Kannst Du Dir vorstellen, wie sie in der Mitte der EU-Staatschefs und Staatschefinnen aussähe? Unter dem Motto: "Meine Qualifikation ist Frau..."

Und wer denkt mit seiner Stimme bei der AfD seinen Protest zum Ausdruck bringen zu wollen, der sollte auf 1933 zurückblicken und unseren uralten Spruch zu Hilfe nehmen: 

"Nur die dümmsten Kälber, wählen ihren Metzger selber!".



Freitag, 7. Mai 2021

Rechtschreibung: Wie sich eine Kultur selbst zerstört

Wenn ich an die deutsche Rechtschreibung, vor allen Dingen an deren sogenannte Reformen denke, dreht sich mir der Magen um. Rechtschreibung ist ein Stück Kultur und damit ein Teil der eigenen Identität. Ich glaube nicht, daß über meine Identität am grünen Tisch entschieden werden kann.

Seit 1880, als Konrad Duden sein Werk "Vollständiges Orthographisches Wörterbuch der deutschen Sprache" veröffentlichte, lebte die deutsche Rechtschreibung davon, daß sie im "Duden" Regeln erfuhr, die sich standardmäßig am üblichen Gebrauch orientierten.
Das hat sich mit der sogenannten "Rechtschreibeereform" 1996 dramatisch verändert. Es wurden Türen aufgestoßen, denn nun verkam die Rechtschreibung zu einem Eldorado der "Experten". Der kulturelle Bezug der Sprache wurde aufgegeben und in die Hände von "Schreibtischtätern" verhökert.

Das ganze gipfelt in der Genderforschung und dem "Schluckauf-Sternchen". (Schluckauf-Sternchen: Wenn man diese "Wortkrüppel" richtig aussprechen will, muß man am "Sternchen" einen Schluckauflaut einbauen.) Eine abgehobenen Diskussion von Menschen, die gerne zu den "Eliten" gehören würden. Vornweg die "Eliten" der ZDF-Moderatoren, Die sind geschult und bekommen das "Schluckauf-Sternchen" (zumeist) ganz gut hin, Ganz anders sieht es bei den vielen anderen, weniger geschulten Sprecherinnen und Sprechern aus. Da fühle ich mich, wenn das Sternchen nicht in eine Pause fällt, nicht mehr angesprochen, denn dann wird das Word zur rein feminin Form, daß das gewollt ist will ich hier nicht unterstellen.

An Beispielen der von oben aufgenötigten Rechtschreibereform, die ich für idiotisch halte, mangelt es sicher nicht, Das geht vom Ersatz der allen geläufigen "ph"-Schreibweisen durch "f", über weitere Änderungen, die es den Menschen leichter gemacht hätten auch fremdsprachige Wortstämme zu verstehen und anzuwenden. Keine Scheu besteht darin Anglizismen beliebig zu verwenden, aber der Delphin soll über Nacht "Delfin" geschrieben werden. Also, liebe Kinder: Versucht erst gar nicht den Delfin in der Literatur, Historie oder Forschung zu finden, dort lautet die Bezeichnung nämlich Delphin!

Mein Liebling ist jedoch das "sz - ß". Daran dürfen sich alle auslassen, die in der Schule regelmäßig an der richtigen Schreibweise verzweifelten. Unsere "Experten" haben jetzt sogar eine Großschreibung erfunden, historisch und kulturell gesehen ein Unding. Wahrscheinlich waren einigen dieser Fachleute die wenigen Regeln zu schwer anzuwenden, die es für die Großschreibung des "ß" gab. Mir tut es weh, Mitten einer Großschreibung ein "ß" zu sehen und wer bisher nicht wußte wann "das oder daß" anzuwenden ist, der wird es auch bei "das oder dass" nicht wissen. So viel zur Vereinfachung die die Reform bringen sollte.




Sonntag, 2. Mai 2021

"Selbstverpflichtung für Onlinemedien" ein Hohn

Blogger: Freiwillige Selbstkontrolle

Jeder hätte es sich denken können: Die Blogger werden von Regierenden, den Medienhäusern und dem Presserat veralbert. Als wir bereits 2015 die Initiative "Freiwillige Selbstkontrolle der Blogger" ins Leben riefen, fühlte sich auch der Presserat für nicht zuständig (die entsprechende eMail liegt uns vor). Die Blogger sollten nicht als Journalisten erscheinen,

Ich bin ein wenig weit weg vom Geschehen, mußte jetzt aber entdecken, daß sich die Regierenden und der Presserat auf einmal doch für uns interessiert. Vor allen Dingen, wenn wir dafür bezahlen. Das heißt nichts anderes, als verzichtet auf Einnahmen und bezahlt noch dafür. Wie idiotisch.
Natürlich haben die großen Medienhäuser ihre Lobbyisten aufgeboten, damit über den Medienstaatsvertrag (MStV) Druck auf die Blogger gemacht wird, schließlich erkannt man ja, daß Blogger gegebenenfalls etwas vom Werbekuchen abzwacken könnten. Dann kam noch die Mittel der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ins Spiel, die entsprechende Sanktionen vorsehen und ein neuer Knebel war geboren.

Wir waren 2015 davon überzeugt und sind es bis heute, daß es ausreicht sich freiwillig dem Pressekodex des Presserates zu unterwerfen. Wir haben die Rechnung ohne die Geldgier der anderen gemacht. Jetzt kann man sich freiwillig unterwerfen, wenn man dafür bezahlt.

Donnerstag, 15. Oktober 2020

Schwarzer Knoblauch Gewürz

Nan's Online Shop

Wie wir bereits auf unserem Blog wjk-Software® geschrieben haben, hat unser Kunde die "Bleun Engineering" und unsere Kundin "Nan's Online Shop"  begonnen "Black Garlic Powder" herzustellen. Wir haben hierfür die Web-Site- und Social Media-Auftritte entwickelt, bzw. gestaltet. Die Site könnt ihr hier erreichen: http://bleun-sales.com/de/index.html


Der Vertrieb wurde selbstverständlich in Thailand gestartet. Die "Bleun Engineering" hat jedoch herausgefunden, daß auch sonst weltweit Bedarfe bestehen. So kam die Idee der Web-Site auf. Vielfach tritt jedoch noch immer die Frage auf:

Was ist "Black Garlic" (Schwarzer Knoblauch) eigentlich?

Bleun Logo

Schwarzer Knoblauch ist eine Art von gealtertem Knoblauch, dessen Bräunung eher auf die Maillard-Reaktion als auf Karamellisierung zurückzuführen ist und der zuerst als Lebensmittelzutat in der asiatischen Küche verwendet wurde. Er wird hergestellt, indem ganze Knoblauchzwiebeln (Allium sativum) über mehrere Wochen erhitzt werden, wodurch schwarze Zehen entstehen. Der Geschmack ist süß und sirupartig mit einem Hauch von Balsamessig oder Tamarinde. Der schwarze Knoblauch hat sich weltweit verbreitet, da er zu einer begehrten Zutat sowohl in der Haus- als auch in der gehobenen Küche geworden ist.

(Übersetzter-) Auszug aus Wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/Black_garlic


Warum soll "Black Garlic" so gesund sein?

Die wahre Geschichte von Choo Keng Kwang

Black Garlic Label

Ein Mandarin-Ölmaler, bekannt als Choo Keng Kwang, soll nach der Verwendung von schwarzem Knoblauch eine vollständige Umkehrung einer als Psoriasis bekannten Hauterkrankung erfahren haben. Er soll über einen Zeitraum von vier Tagen täglich eine halbe Knolle schwarzen Knoblauch gegessen haben, woraufhin er vollständig von seiner Psoriasis geheilt wurde.

Er hatte eine Reihe von verschriebenen Hautcremes ausprobiert, aber sie konnten ihn nicht heilen. Dies ist ein weiteres klassisches Beispiel für die Wirksamkeit von schwarzem Knoblauch bei der Behandlung bestimmter Gesundheitsprobleme, da er sehr reich an Antioxidantien ist. (2)

SAC

Schwarzer Knoblauch ist auch sehr reich an schwefelhaltigen Verbindungen. Eine dieser Verbindungen, bekannt als S-Allylcycteine (SAC), bietet nachweislich viele gesundheitliche Vorteile, darunter die Hemmung der Cholesterinsynthese. (3)

Vereinfacht ausgedrückt bedeutet dies, dass diese spezielle Verbindung die Fähigkeit besitzt, das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu senken. S-Allylcystein ist wasserlöslich und leicht verdaulich.

Falls wir Dein Interesse geweckt haben, kannst Du "Schwarzes Knoblauch Gewürz" direkt über Nan's Online Shop beziehen.


Mittwoch, 1. Januar 2020

Happy New Year 2020

Meiner Familie, meinen Freunden und Geschäftspartnern wünsche ich ein gutes, erfolgreiches neues Jahr 2020.

I wish my family, my friends and business partners a happy, successful new year 2020.

Le deseo a mi familia, mis amigos y socios comerciales un feliz y exitoso año nuevo 2020.

ฉันขอให้ครอบครัวเพื่อนและพันธมิตรทางธุรกิจของฉันมีความสุขและประสบความสำเร็จในปีใหม่ปี 2563.







Montag, 7. Oktober 2019

R. I. P Alfred Grulms

In der Nacht zum Montag, 7. Oktober 2019, verstarb unser Freund, Lebenspartner, Vater und Großvater, Alfred L. Grulms. Nach schwerer Krankheit entschlief Alfred in seinem Haus in Nong Prue, im Alter von 78 Jahren, friedlich.

Alfred wurde in 3. August 1941 in Neu-Ulm geboren und verbrachte auch den größten Teil seines Lebens in der bayerischen Kleinstadt, wo er heiratete und mit seiner geliebten Frau zwei Söhnen das Leben schenkte. Nach seiner Ausbildung und einer gewerblichen Tätigkeit fand der agile Sportler und Fußballfan den Weg zur Deutschen Bundesbahn, wo er als beamteter Zugbegleiter seine Berufung fand, im Umgang mit Menschen und der Technik des Betriebsgutes.

Bevor der leidenschaftliche Snooker-Spieler mit 55 Jahren in den Vorruhestand ging, war seine Gattin viel zu früh verstorben. Alfred hat diesen Verlust im Rest seines Lebens nie wirklich überwunden.

Einer Einladung von Freunden folgend. kam Alfred nach Thailand, die Liebe zu dem Land sollte bis zu seinem Tote anhalten. Hier fand er auch eine neue Lebensgefährtin, die ihn jetzt in seiner Krankheit pflegte, versorgte und treu zur Seite stand.
Nach dem schmerzlichen Tot seiner Mutter vor zwei Jahren, beschloß Alfred seine Besuche in Deutschland gänzlich einzustellen, auch konnte er sich den Strapazen eines Fluges zu seiner Schwester in den USA nicht mehr stellen.

So verbrachte der Individualist und zuverlässige Freund seine letzten Jahre unter Freunden und Bekannten, unterwegs mit seinem fast legendären Kleinwagen. Hier zum Essen, dort zum Snooker spielen oder auf dem Weg zu Freunden.


Freitag, 25. Januar 2019

ARD: Die Macht der Ausschließlichen

Verschlimmbesserung der ARD-Mediathek


"Zur Spielekonsole" verkommen, ist noch eines der schönsten Beschreibungen der Bildergalerie, die früher als "ARD-Mediathek" bekannt war. Ausgesprochenen beim Treffen der "Deutschen im Ausland" vergangene Woche in Thailand. 

Tatsächlich, das Navigieren in der Web-Seite der Mediathek erinnert an einen Irrgarten. Auf der Startseite angebotene Beiträge tragen die Handschrift von Sozialpädagogen und nicht von Journalisten. Als geübter Anwender erkenne ich sogar das Menu, drei Querstriche untereinander und finde mein: "Sendung verpaßt".  Dort habe ich immer schnell die Beiträge gefunden, die für mich interessant waren, mit einigen Hinweisen, um was es geht und ob ich das überhaupt empfangen kann (dazu in einem anderen Beitrag mehr).

Ich bin wirklich erschrocken, was mir jetzt entgegenkam, Titel: "Dokumentation", als Uhrzeit irgendwas (nicht nach vollziehbar in welcher Welt die Entwickler leben Mit den Ausstrahlungszeiten in Deutschland konnte das nie übereinstimmen). Der üppige Hinweis auf zwei, drei, viele Videos macht das ganze nicht transparenter.

So kann man dann herumüben, was wohl gemeint ist und der Spielekonsoleneffekt bleibt nicht aus: Mit der Mouse muß man einen bestimmten Punkt treffen, um den Beitrag aufzurufen. Ein wenig daneben und die Spalte scrollt nach links weg und die des Bayerischen Rundfunks wird ausgewählt...

Wer sich ein wenig mit Web-Seiten auskennt, weiß was passiert ist: Die Entwickler haben einen Struktur verwendet, die "Mobile first" genannt wird. Schon einige Jahre "veraltet", als es die App-Flut heutiger Tage noch nicht gab und auch Smartphonebesitzer über den Web-Browser die meisten Beiträge abrufen mußten. Zwischenzeitlich at absurdum geführt, da zum Beispiel auch die ARD entsprechende Apps speziell für die jeweiligen Smartphones anbietet (und vehement bewirbt).


Warum wird eine Technologie verbogen, um smartphonekonform zu sein?


In der Softwareentwicklung stehen sogenannte Pflichtenhefte im Vordergrund dessen, was der Kunde wünscht. Schreibt der Kunde dort rein (vielleicht weil er nicht weiß, daß die Technologie veraltet ist) "Mobile first", macht das der Entwickler. Als Auftragnehmer sind sie geneigt, zu allem "ja und Amen" zu sagen, was der Auftraggeber so aufschreibt, nur um den Auftrag zu ergattern. So bleibt der Dialog über bessere Technologien aus und der Anwender muß sich damit abfinden, wenn er den, wie die Auslandsdeutschen, auf Informationen der ARD hofft. Das ist die "Macht der 'öffentlich rechtlichen', deren Nachrichten noch immer die Mehrheit der deutschen "ausschließlich" vertraut.

Selbstverständlich ist der Umbau der ARD-Web-Seiten ein Zugeständnis an die Lobbyisten im Rundfunkrat, wo unsere "Volks-" Lobbyvertreter immer wieder den "Kotau" vor den Privatanbietern vollziehen.


Und..

übrigens, liebe ARD-Juristen, das Impressum muß auf jeder Web-Site, ohne Suche aufrufbar sein, meint auch: ohne Umweg über ein Menu (es gab genug Abmahnungen hierüber).

Liebe Kollegen Web-Entwickler, daß wißt Ihr doch: Einfach Bootstrap anweisen, das Menu auf breiten Bildschirmen anzeigen und bei schmalen in drei Striche "collaps -en"(?). Oder war Euch der visuelle Effekt des Einscrollens wichtiger, wie das Handling des Users?

übrigens, als ich die Site zum ersten Mal sah, dachte ich, es sei ein Beta-Test und habe darauf nicht reagiert...





Montag, 24. Dezember 2018

Frohe Weihnachten / Merry Christmas / Feliz Navidad / สุขสันต์วันคริสต์มาส / Весела Коледа

Den Christen unter meinen Freunden, Kunden und Bekannten:
The Christians among my friends, clients and acquaintances:
Los cristianos entre mis amigos, clientes y conocidos:
คริสเตียนในหมู่เพื่อน ลูกค้า และคนรู้จักของฉัน:
Християните от моите приятели, клиенти и познати:


Frohe Weihnachten / Merry Christmas / Feliz Navidad / 
สุขสันต์วันคริสต์มาส / Весела Коледа 



Freitag, 26. Oktober 2018

R. I. P. "Handtuch Peter"

Peter R. Kleinhans
Er ist von uns gegangen! In der Nacht auf Freitag, dem 26. Oktober 2018 ist Peter Richard Kleinhans im "Chon Buri Hospital", Thailand verstorben. Wir alle kannten in nur als "Handtuch Peter", waren seine ständigen Begleiter doch ein kleines Handtüchlein, dem Transpirieren geschuldet und die unvermeidliche "Herrenhandtasche" für die vielen Kleinigkeiten, die er meinte mit sich führen zu müssen.
Immer leger elegant zog es Peter seit fast zwanzig Jahren durch die Straßen des thailändischen Strandbades, was er lieb gewonnen hatte und wo er, was immer sein Wunsch war, nun auch viele zu früh verstarb, hatten wir doch grade erst seinen siebzigsten Geburtstag gefeiert.
Geschätzt war Peter wegen seiner unkomplizierten Art und der tollen Geschichten, die er in seinem bewegten Leben erfahren hatte und gerne zu erzählen wusste.. Beliebt war er auch bei den Barmädchen, gab es doch hier und da einmal einen Drink. Sie wußten auch, er nahm nie eine von ihnen mit nach Hause. Peter war kein Freund von Traurigkeit, er wußte zu leben.

Aufgewachsen ist "Handtuch Peter" in Ulm, geboren wurde er in Enzderg (im Kreis Vaihingen) am 21. Januar 1948. Sein letzter Wohnort war in Riedstadt (Hessen), wo ich ihn kennen lernte. Gelebt hat Peter Richard Kleinhans überall.in Deutschland, ist er doch seinem Beruf gefolgt, den er über alles liebte. Peter war Hofbetriebsmeister, er war vernarrt in Pferde und mochte den Umgang mit seinen Reitschülern, hatte er es als ihr Ausbilder mit einem doch bis zur Europameisterschaft gepackt.
Nie werde ich die Bilder vergessen, wenn Peter sich in der Mitte einer Reithalle platzierte und seine Schüler mit kaum hörbaren Worten anleitete, mit einer Geduld, die er anderen in seinem privaten Umfeld, gerne einmal versagte.

Ich bin sicher, seine letzten Gedanken galten seinen Pferden und seinen Schülern. Ich werde ihn als Freund in Erinnerung behalten, der einmal der Anlass war, daß ich nach Thailand kam.

Dienstag, 15. Mai 2018

Eine buddhistische Pilgerfahrt

Die Spenden zum Baum geflochten.
Schon beim Einsteigen wurde mit bewußt, daß der Bus überfüllt werden würde. Dies und die sehr laut aus dem Fahrzeug schallende Musik lies meinen Wohlfühlfaktor rapide fallen. Die Fahrt in den Norden Thailands sollte mehr als zwölf Stunden dauern und uns in die Nähe von Roi Et führen, wo wir einen buddhistischen Mönch aufsuchen wollten, der sein "Stammkloster" verlassen hatte, um in einer Höhle zu meditieren. Ihm wollten wir Spenden überbringen, die unsere Freundin Mem in Pattaya und Umgebung gesammelt hatte. Der Trip startete am Freitag in den Nachtstunden und sollte bis Montag dauern.

Der Autor hat schon sehr viele der wunderschön ausgebauten Klöster (Thailändisch: Wat) besucht, aber dieser Mönch interessierte mich besonders, da er wohl zu den Wurzeln der Lehren Buddhas zurückkehren wollte, dessen bewußte Entscheidung in völliger Armut zu leben darin gipfelte unter einem Baum zu residieren.
Der Mönch in seiner Höhle
Nun die "Pilgerfahrt" und die Spendenaktion ist für Thais nichts besonderes, außergewöhnlich war, daß alles seinen Anstoß durch "Farrangs" (eigentlich ein Schimpfwort für weiße Europäer - aus dem Schimpfwort ist jedoch zwischenzeitlich mehr oder weniger ein Kosename geworden) kam. Unser Freund Peter hatte die Aktion angeschoben, als er gemeinsam mit seiner thailändischen Lebensgefährtin Pah und weiteren Freunden, Dietmar und dessen Freundin Mem, den Mönch kennen lernten und feststellen mußten, daß ihm zur Wasserversorgung eine Pumpe fehlte. Sie war defekt und es war kein Geld da, um sie zu reparieren oder eine neue zu erwerben.

Pah und Mem
So spendete Peter spontan einiges und sammelte unter den Touristen in seinem Stammrestaurant "Big Apple" in Na Kluea noch weitere Beiträge ein. Mem, in ständigem Kontakt mit Pah und einer Freundin aus Bangkok, übernahm die Mühen in den folgenden Wochen weiter zu sammeln und die Fahrt zu organisieren. Im Bus selbst waren wir dann wieder nur drei "Farrang", die hier ständig lebten, da die anderen schon längst wieder ihren Urlaub beendet hatten und in ihren Heimatländern weilten. Der Rest der Busfahrer (ca 50) waren Thais.

Es entwickelte sich eine erstklassige Party im Bus, es wurde viel getanzt, getrunken und sich einfach amüsiert. Das ist eben Thailand und der Buddhismus eine positive, dem Menschen zugewandte Religion. So wurde ich durch die Ereignisse eines Besseren belehrt und meine anfänglichen Zweifel ins Gegenteil verkehrt. Klar ist es gewöhnungsbedürftig mit mehr als 50 Menschen in einer Höhle auf dem Fußboden zu schlafen, aber die Freundlichkeit der tolle Zusammenhalt aller machte das bei weitem wieder wett. Der Fahrer machte einen hervorragenden Job, auch weil er immer wieder Pausen einschob, um sich die Beine zu vertreten, Vorräte aufzufüllen und Essen gehen zu können.

Der (Party-) Bus




Samstag, 5. Mai 2018

Happy Birthday "Charly"!

Karl Marx. Foto:John Jabez Edwin Mayall
Dr, Karl Marx wäre heute, am 5. Mai 2018, 200 Jahre alt geworden! In England wurde der Philosoph und Ökonom liebevoll "Charly" gerufen. Dort verbrachte der staatenlose Marx seine letzten Lebensjahre, bevor er am 14. März 1883 in London starb. Mehr Details findet Ihr bei Wikipedia.

Als ich mir vor vielen Jahren die 32 Bände seines Werkes erarbeitete, war es, wie bei vielen großen Denkern, in erster Linie die brillante Analyse die mich faszinierte. Historisch gesehen war Marx der erste Wissenschaftler der ein Gesamtökonomischenüberblick erschuf und daraus seine Theorien ableitete.

Marx war ein streitbarer Geist der durchaus in der Realität lebte und dadurch mit den Mächtigen in Konflikt geriet. Es war und ist bis heute nicht opportun sich mit den mächtigen Kapitalisten anzulegen und es war und ist bis heute ein "No-Go" dem Kapitalismus Alternativen entgegen zu setzen.

Alleine das Wort  "Kommunismus" wurde und wird so verunglimpft, daß es vielen als Schimpfwort gereicht. Dabei gab es und gibt es in dieser Welt nicht eine Gesellschaft, deren Ökonomie auf den Grundlagen von Marx basiert. Alleine die Angst des Kapitals und deren systemrelevanten Kräfte (von Regierungen, über Medien bis zu den Bildungsinstitutionen und Gewerkschaften) vor sozialen Veränderungen reichte und reicht aus, um die globale Wirtschaft wenigen in die Hand zu spielen, deren einziger Gusto ist: Noch reicher zu werden.

"Charly" hat diesen Überbau erkannt und für die Rückführung der unrechtmäßig erworbenen Produktionsmittel plädiert, in die Hände derer die sie geschaffen haben: Dem "Proletariat".

(Blöde nur, daß sich dieses Proletariat nicht über ihr "Sein" definieren, sondern über die Abgrenzung gegenüber anderer Proletarier. Sicher zum einen von einem moralischen Defätismus betrieben, ist es vor allem "Liebesdienerei" gegenüber systemrelevanten Gruppen: "man will ja dazugehören", die hier "Früchte" trägt.)

Karl Marx hat Revolutionen prognostiziert, aber nicht damit gerechnet, daß Defätismus und Liebesdienerei dazu führen, daß Brüder und Söhne auf die eigenen Angehörigen schießen und bettelarme Hirntote sich auf einmal als "Herrnmenschen" aufführen. Oder daß 70 Jahre nach dem "Spuk" die selbe geistesverwandte Sippschaft wieder in einem deutschen Parlament sitzt.


Samstag, 31. März 2018

Frohe Ostern / Happy Easter / Feliz Pascua / Честит Великден 2018 / สุขสันต์วันอีสเตอร์ 2561

Euch und Eurer Familie / You and your family / Usted y su familia / 

Вас и вашето семейство / คุณและครอบครัวของคุณ






Vor dem "Teilen" auf Facebook und Co.

Es geht mir einfach auf die Nerven, das ins Besondere das Klientel der "AfD-Propagandisten" es sich schön einfach macht und kurzerhand alles "teilt", was ihnen grade "in den Kram passt". Es wird nicht hinterfragt, ob es barer Unsinn, gelogen oder aus dem Zusammenhang gerissen ist.
Das "Knöpfchen drücken" geht ja so schön schnell und "ich hatte etwas zu sagen". Klar, wer ansonsten keinen klaren Satz zusammen bekommt (wie sich dann bei vielen Antworten herausstellt), der stiehlt gerne bei anderen. Da ist dann "Facebook" das Maß aller Dinge, zumal ich eben zu "Freunden" mache, wer mir nach "dem Maul redet".

Und die Parolen sind so einfach, wie das "Schunkeln" im Bierzelt und die entsprechende Musik dazu.

Ich habe mich gezwungen gesehen, dem eine "Etikette" gegenüber zu stellen, das ganze in ein Video zu packen (damit es leichter fällt zu verstehen) und zu veröffentlichen. Hoffentlich lesen es auch die, die es angeht...




Sonntag, 11. März 2018

Meine Web-Site

Das es voran geht könnt Ihr leicht daran erkennen, daß ich meine Web-Site wieder online gestellt habe: https://www.walter-kohl.online
Ich muß ja auch irgendwann wieder meine Brötchen verdienen, da ist es gut, wenn die Kunden schon einmal vorab über einen informiert sind. Bevor ich das dann alles mündlich mache, denke ich, daß es schriftlich viel besser geht.

Leider habe ich zur Zeit keinen zuverlässigen "ASP.net Provider", um die schon fertige Seite zu hosten, ich habe es mit "Free ASP.net Hosting" versucht. Leider sind die Server dort mehr down, wie zu erreichen. Das tut mir sehr leid, den deren Idee ist einfach bestechend!

Also habe ich alles in einfaches HTML5/CSS3/JavaScript gepackt und bei meine Web-Space Provider "Hostinger" untergebracht. Leider gibt es dort nur "Apache/MySQL/PHP", aber die Seiten sind informativ (wenn auch nicht ganz fertig). Einen Übersetzer ("Bing") habe ich auch eingebaut, also was soll da noch passieren? (Übrigens: "Hosinger" ist zeitweise auch down, zumeist wegen DDoS Angriffen).

Samstag, 10. März 2018

Wieder zurück!

Guten Tag,
liebe Leserinnen, liebe Leser,

zunächst bedanke ich mich bei allen, die mir geschrieben haben und immer wieder nachgefragt haben, warum ich mich nicht zu Wort melde und ob es mir gut ginge.

Nun, Tatsache ist und war, daß ich im Rahmen meines beruflichen Aufenthalts in Sofia, Bulgarien, eine Retinaablösung erlitt und nur aufgrund der hervorragenden Behandlung meiner dortigen Ärzte nicht auf diesem Auge erblindete,
So habe ich es mit bitterer Einsicht aufgenommen, daß diese Ärzte mir dringend empfahlen, vorerst nicht am Computer zu arbeiten (mindestens für sechs Monate).

Tief enttäuscht über meine Hilflosigkeit bin ich nach Hause, Thailand, zurückgekehrt.

Genau gegen Ende der sechs Monate, die ich das Auge schonen sollte, traf mich der nächste Schicksalsschlag: Das bis dahin gesunde Auge entzündete sich so massiv, daß mich meine hiesigen Ärzte sofort ins Krankenhaus einwiesen. Ihrer hervorragenden Arbeit verdanke ich meine jetzige Genesung!

So muß ich das Jahr 2017, auch wegen anderer misslicher Umstände, wohl oder übel am besten abschreiben...
Ich möchte jetzt meine geliebte Tätigkeit als Journalist und Blogger wieder aufnehmen, wenn auch nicht ganz so intensiv wie vor den Rückschlägen, die mich ereilten.

Ich bedanke mich bei allen, die mir in dieser schweren Zeit beigestanden sind und denen die mir halfen!