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Sonntag, 7. Juni 2015

Shariff: Social-Media-Buttons mit Datenschutz

Mit freundlicher Genehmigung des c´t-Magazins:


Mit Shariff können Sie Social Media nutzen, ohne Ihre Privatsphäre unnötig aufs Spiel zu setzen. Das c't-Projekt Shariff ersetzt die üblichen Share-Buttons der Social Networks und schützt Ihr Surf-Verhalten vor neugierigen Blicken. Dennoch reicht ein einziger Klick auf den Button, um Informationen mit anderen zu teilen. Sie müssen hierfür nichts weiter unternehmen – der Webmaster hat sich bereits um alles gekümmert.

Die üblichen Social-Media-Buttons übertragen die User-Daten bei jedem Seitenaufruf an Facebook & Co. und geben den sozialen Netzwerken genaue Auskunft über Ihr Surfverhalten (User Tracking). Dazu müssen Sie weder eingeloggt noch Mitglied des Netzwerks sein. Dagegen stellt ein Shariff-Button den direkten Kontakt zwischen Social Network und Besucher erst dann her, wenn letzterer aktiv auf den Share-Button klickt. (weiterlesen...)


Wichtige Links:

Mehr Informationen zu Shariff finden Sie im Artikel Schützen und teilen
Quelltext und Anleitungen zum Einbinden der Module stehen auf GitHub zum Download bereit



Dienstag, 23. April 2013

Die Schweiz sagt: NEIN zum Überwachungsstaat!





Ja, die Schweiz rennt der EU hinterher! Seht es Euch an und unsere Freunde aus der Schweiz brauche viele, die sie unterstützen!


Die schweizer Piraten schreiben:
Das neue Bundesgesetz betreffend die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (BÜPF) erlaubt die Installation von Bundestrojanern auf unseren Computern und Mobiltelefonen, die Speicherung auf Vorrat ALL unserer Verbindungsdaten während 12 Monaten (E-Mail, Handy, IP-Adressen, usw.) sowie eine intrusive Überwachung der Mobiltelefonie!

Hier der Link:
http://buepf.ch/index.de.html

Auch mein Unternehmen will das nicht, daher wird der Beitrag auch hier veröffentlich:
TahiFarang.net





Montag, 11. Februar 2013

Beamte und EU-Politiker verraten den Datenschutz an die Lobbyverbände



Bye bye Datenschutz: EU-Parlament kopiert von Amazon, eBay & Co.

“Netzpolitik.org” berichtet heute wie die EU-Beamten und Politiker den Datenschutz ihrer Bürger an die Lobbyverbände verraten. Völlig vergessen wer sie gewählt hat und bezahlt, lassen sie sich von den Konzernen die Gesetzestexte diktieren. Detailliert berichtet die Organisation was von welchem Konzern übernommen und diktiert wurde und die EU-Politiker schämen sich nicht, auf Wunsch von “Amazon”, “eBay” und Co. auch Streichungen vorzunehmen.



Die “Digitale Gesellschaft” ruft dazu auf, die Abgeordneten direkt anzuschreiben und weißt ebenfalls darauf hin, das es jetzt dringend ist aufzupassen, daß die Lobbyverbände die windigen Formulierungen der Datenschutzbestimmungen nicht durchsetzen können. Auf ihrer Site bietet sie eine Broschüre zum Herunterladen und die Namen und Adressen der EU-Abgeordneten an.

Dienstag, 29. Januar 2013

Zeitung kämpft um Anonymität ihrer Online-Nutzer





Ein Gericht lässt die Daten eines Nutzers des Online-Forums der "Augsburger Allgemeinen Zeitung" beschlagnahmen. Die Zeitung wehrt sich. Ein Datenschützer vermutet sogar Verfassungsbruch.

von Katharina James

Ob sich die Augsburger Staatsanwaltschaft des symbolträchtigen Tages bewusst war? Ausgerechnet am siebten Europäischen Datenschutztag schickte sie einen Polizisten mit einem einen Durchsuchung- und Beschlagnahmebeschluss zum Verlagshaus der "Augsburger Zeitung". Während am Montag also in Berlin Politiker und Verbaucherschützer bessere Regeln für den Schutz der Privatsphäre im Internet forderten, kassierte der Beamte in Augsburg die Daten eines Forumsnutzers der bayerischen Zeitung, gegen den die Behörde ermittelt. Ihm wird Beleidigung des Ordnungsreferenten Volker Ullrich (CSU) vorgeworfen. (weiter lesen)

Eigener Kommentar:
Ja, da frage ich mich wo der PEN, wo ist die DJV wo ist meine DJU. Wo ist der Aufschrei "nach Presse- und Meinungsfreiheit". Was geht da vor?

Ja, Deutschland ist ein Bürokratenstaat und die Gerichte agieren entsprechend, aber die geltenden Gesetze mit Füßen zu treten, fällt scheinbar nur einem Bayern ein.

Ich habe mal den PEN, die DJV und die DJU angeschrieben. Ich will mal sehen was da kommt... Übrigens Danke für die Veröffentlichung an "Die Welt"!



Dienstag, 5. Juni 2012

Facebook-Nutzungsbedingungen und die Wahl



Der Express schreibt:

New York –

Der Datenschutz bei Facebook gilt als umstritten. Jetzt lässt das Online-Netzwerk seine fast eine Milliarde Nutzer über die jüngsten Änderungen seiner Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien abstimmen. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.

• Um welche Änderungen geht es?

Die in dieser Fassung seit Mai veröffentlichte Erklärung der Rechte und Pflichten sowie der Datenverwendungsrichtlinien enthält unter anderem neue Abschnitte, in denen Facebook erklärt, wie es die Informationen seiner Nutzer verarbeitet.

Außerdem spiegeln sich darin Änderungen im Dienst wider, wie etwa die Einführung der Chronik. Die neuen Richtlinien eröffnen Facebook zudem die Möglichkeit, den Nutzern außerhalb der Facebook-Umgebung Werbung einzuspielen und damit Nutzen aus dem Wissen um deren Vorlieben und Hobbys zu ziehen.

Datenschützer hatten diese Richtlinien massiv kritisiert.

• Was ist die Wahlalternative?

(weiter lesen...)

Hier geht's zur Abstimmung